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maandag 31 oktober 2016

Rolex Cellini Quartz

Die Rolex Cellini Quartz Modelle für Damen und Herren haben alle Saphirglas, es gibt sie in drei Größen, einer Herrengröße (Ref. 6623/8), einer Medium-Größe (Ref. 6622/8) und einer Damengröße (Ref. 6621/8) – mit einem Milanaise-Band unter der Bandreferenz sowie mit einem Lederband und Rolex-Faltschließe. Trotz der nur drei Gehäusegrößen gibt es für jede Goldbandversion aber insgesamt 4 Referenznummern, da die Bänder für die Mediumgröße in zwei unterschiedlichen Längen lieferbar sind.
Die Rolex Cellini Cellissima ist hingegen eine reine und edle Quartz Damen-Kollektion aus Weißgold wahlweise kombiniert mit Diamanten. Die Modelle gibt es in rund oder rechteckig, im sogenannten tonneau-shape – beide sehr elegant und feminin anschmiegsam. Für beide Modelle gibt es wahlweise ein Weißgold- oder Lederarmband.
Die Rolex Cellini Danaos wirkt luxuriös und elegant, wie alle Cellini-Modelle, ist aber im Vergleich zu den anderen sehr dünn und nur mit Lederband erhältlich. Eine schlichte und klassische Herrenuhr in verschiedenen Varianten aber immer mit Saphirglas.
Wie es euch gefällt: Die Rolex Cellini Cestelleo hat ebenfalls viele Gesichter. Die Damen- und Herrenmodelle sind auf Wunsch mit Metall und Lederbänder, ohne Datumsanzeige, mit Diamant-Indexen und Perlmutt-Zifferblatt erhältlich.
Doch wer war der italienische Künstler, der die Schweizer Uhrenmarke Rolex zu so einer Modell-Reihe inspirierte?

Benvenuto Cellini – Genie und Talent

Obwohl die Rolex Cellini von vielen als keine „echte“ Rolex anerkannt wird, ist sie genauso ein Modell des Luxus-Uhrenhersteller wie seine berühmten Geschwister Daytona, Submariner oder Explorer. Der große Unterschied besteht allerdings darin, dass die Rolex Cellini für die Klientel entwickelt und designt wurde, die sich den wahren Künsten verschrieben haben. Die Rolex Kollektion Cellini wurde zu Ehren des Bildhauers und Goldschmieds Benvenuto Cellini lanciert. Beide haben gemeinsam, dass sie ebenso oft unterschätzt und dann, nach der Entdeckung ihrer künstlerischen Schönheit, inbrünstig geliebt werden – von Männern und Frauen.
Sein Leben lang widmete sich Benvenuto Cellini der Goldschmiedekunst mit ungeheurer Leidenschaft. Mag er auch viel dazu beigetragen haben, seinen eigenen Ruhm zu pflegen und zu verbreiten, so beruht letzterer doch vor allem auf seine außerordentliche Geschicklichkeit und seinem technischen Können. Er verbesserte die Verfahren des Ziselierens und Gießens von Metallen, wie auch das Einfassen von Edelsteinen. Setzen kostbarer Juwelen, Filigranarbeiten, Ziselieren in reinem Gold – sämtliche Möglichkeiten seines Berufs schöpfte er mit einem Talent und einer Genauigkeit aus, die ihm schon früh in Rom und ganz Italien berühmt machten.
Cellini galt als eigenartiger Mann, eben ein Künstler, und wird wohl deshalb auch immer eine der bemerkenswertesten und gleichzeitig seltsamsten Gestalten der Renaissance bleiben. bekijk meer horloge replicas en chopard gran turismo xl

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